Mizuno

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Mizuno MP H5

Mizuno Golf

Die Firma Mizuno Golf ist ein Teil eines japanischen Sportartikelherstellers. Das mittlerweile seit 100 Jahren als Familienbetrieb tätige Unternehmen unter dem derzeitigen Geschäftsführer Masato Mizuno ist eine weltweit populäre und etablierte Marke. In ihrer Erfolgsgeschichte vom Einzelhandelsgeschäft hin zu einem global agierenden Unternehmen hat sich die Firma Mizuno aber nicht nur als Sportartikelhersteller, sondern auch durch ihr soziales und gesellschaftliches Engagement einen Namen gemacht. Das zeigt auch die Firmenphilosophie, im Rahmen derer sich Mizuno die Unterstützung der Gesellschaft durch bessere Sportartikel und die Sportförderung gesichert hat.

Mizuno unterhält Produktionsstätten für die Mizuno Golfausrüstung sowie Vertriebs- und Absatzmöglichkeiten in fast allen Ländern der Welt. Der Erfolg des Unternehmens Mizuno Golf gründet sich schließlich auf zahlreiche Topathleten, die von Mizuno unterstützt werden.

Mizuno Geschichte

Das Unternehmen Mizuno Golf wurde 1906 gegründet, zu einer Zeit als die 5. Olympiade der Neuzeit stattfand und westliche Sportereignisse auch in Japan zunehmend Popularität erlangten. Diese Neugründung ging von Rihachi Mizuno und seinem jüngeren Bruder Rizo in Osaka aus. Das erste Geschäft der Brüder importierte und verkaufte verschiedene westliche Sportartikel u. a. Basebälle. Da die Firmengründer mit der Qualität dieser Waren zunehmend unzufrieden waren, fertigten sie seit 1907 Sportbekleidung auf Bestellung. Drei Jahre später wurde diese Bekleidung bereits von der Stange angeboten. Schon 1911 jedoch wird eine umfassendere Produktion von Sportwaren geplant.
Die Zustimmung zu der Mizuno Golfausrüstung ist 1912 so groß, dass eine Außenstelle in Tokio eröffnet wird. Seit 1913 produziert die Firma selbst auch Baseball-Bälle und -Handschuhe, und der Betrieb zieht zum wiederholten Mal um. Im Jahr 1916 setzte sich die Firma maßgeblich für eine Standardisierung der harten Baseball-Bälle ein, und fördert gleichzeitig eines der bedeutendsten japanischen Baseball-Ereignisse die Jitsugyo Baseball Championchip in Tokio. Als Markenzeichen von Mizuno werden 1916 der Pokal und das so genannte Izuhi eingetragen. Seit 1918 verkauft das Unternehmen auch unter anderen Namen Sportartikel, wie Sweatshirts zum Überziehen, Beutel und Laufhosen. Im Jahr 1920 zeichnet sich ein durchschlagender wirtschaftlicher Erfolg der Überziehersweatshirts ab. Außerdem ist das Unternehmen Mizuo Golf von nun an offizieller Vertreter der schwedischen Sanstramski. Ein Jahr später beginnen erste Planungen für die Produktion vom Mizuno Golfschläger. Die Herstellung von Skiern nimmt Mizuno 1923 auf. Nach einer Neuorganisation heißt die Firma von nun an Mizuno Sporting Goods Company Ltd.

Erst jetzt im Jahr 1933 gelangen die ersten in Japan fabrizierten Mizuno Golfschläger in den Handel. Außerdem legt Mizuno Eschenplantagen für die Produktion von Baseballschlägern an. Selbst die Cafeteria der Firma wird mit seinen typisch amerikanischen Angeboten zu einem Renner. Schon 1935 ist der Vorführraum für Mizuno Golfschläger der größte weltweit. Die Produktion von Segelflugzeugen wird bei Mizuno 1936 aufgenommen. Die Firma hat mittlerweile vier verschiedene Modelle an Mizuno Golfschlägern im Angebot.
Im Jahr 1937 setzt sich Mizuno gegen eine Besteuerung von 80% auf ausländische Sportartikel ein.

Ein neues Produkt erblickt 1939 das Licht der Welt, der Mizuno Segelflieger vom Typ 301, der neue Maßstäbe in Sachen Flughöhe und Langstreckenflug setzt. Im Jahr 1943 eröffnete die Yoro-Fabrik, in der zwei Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, auch die Verarbeitung von Holzwaren wieder aufgenommen wurde. Ebenso wurde in den Zweigstellen in Osaka und Tokio die Geschäftstätigkeit wieder aufgenommen, genau wie die Produktion von Textilwaren in der Urae Fabrik. Ein Jahr danach – 1946 – verschenkt das Unternehmen 100000 Quadratmeter ihrer Produktionsstätten in Yoro an die Stadt. Im Jahr 1949 unternimmt das japanische Prinzenpaar einen prestigeträchtigen Besuch der Fabrik in Osaka, ein Jahr später besucht der Prinz auch die Fabrik in Yoro. Im Jahr 1950 wird dem Unternehmen eine Filialkette angegliedert, die sich Mizuno Kai nennt. Die technologische Forschungsarbeit mündet 1957 in die Anmeldung eines Patents für Plastikbaseballschläger, die im Spritzgussverfahren hergestellt und dann verdichtet werden.

Seit 1961 ist der Familienbetrieb Mizuno an der Wertpapierbörse in Osaka auf dem zweiten Markt gelistet und wurde seit 1962 an der Tokioter Börse gehandelt. Das erste Mizuno Profi Golf-Turnier wurde 1965 veranstaltet, ebenso wie das erste Grand Monarch Golf Turnier. Im Jahr 1966 wird eine technische Vereinbarung mit der australischen Firma Speedo getroffen, um in die Produktion für Wettkampfschwimmbekleidung einzusteigen. Schon seit 1968 werden die bekannten Grand-Monarch Golfschläger im Handel angeboten. Rihachi Mizuno wurde 1969 zum Aufsichtsratsvorsitzenden berufen und sein Bruder Kenjiro zum Präsidenten der Aktiengesellschaft. Im selben Jahr wird der amerikanische Ableger – America Mizuno – in Los Angeles begründet. Eine traurige Nachricht erreicht die Mitarbeiter der Firma im Jahr 1970, denn der Firmengründer Rihachi Mizuno stirbt.

Das erste nationale Mizuno Gold Cup Golfturnier wird im selben Jahr initiiert. Eine weitere Aktiengesellschaft, die Mizuno Taiwan, wird beschlossen und geht mit Mizuno Golfausrüstung an den Markt. Golfschläger aus Hartmetall werden im Gegensatz zu den schon seit 1971 angebotenen Softschlägern erst 1975 ins Programm aufgenommen. Seit 1972 ist das Unternehmen endlich auch in der ersten Reihe unter den börsennotierten Unternehmen in Tokio angekommen. Und im Jahr 1973 geht Mizuno eine technische Partnerschaft mit der italienischen Firma Colmar und dem französischen Unternehmen Olympic Giyu ein. Zur selben Zeit werden die World Win Golfschläger als neues Modell in das Sortiment von Mizuno aufgenommen und verkauft.

Mizuno veranstaltet 1974 in Japan den ersten Slalom Wettbewerb im Skilaufen. Auch die von dem japanischen Familienunternehmen Mizuno Golfschläger erhalten in der amerikanischen Golf Hall of Fame ihren Platz. Mizuno erhöht 1978 sein Engagement in der amerikanischen Major League im Baseball, indem es hier seine Werkstätten etabliert. Außerdem wird der Golfsport in Malaysia gefördert und ein Turnier durch Mizuno abgehalten. Ab 1979 arbeitet der Konzern mit einer Doppelspitze, d.h. Hauptquartiere gibt es jetzt in Tokio und Osaka. Ebenfalls 1979 geht die `Superstar´ Sportkollektion in den Handel und entwickelt sich neben der Mizuno Golfausrüstung zu einem Verkaufsschlager. Zudem wird ein weiterer Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Hersteller Russell eingegangen. Die Expansion des Konzerns mündet in diesem Jahr in der Gründung der America Mizuno Inc., die 1986 von der Mizuno Golf Company übernommen wird. Erst 1980 werden die vormaligen Markenzeichen wie der Pokal gegen den heute bekannten eingänglichen Schriftzug von Mizuno ersetzt.
Mizuno setzt von nun an verstärkt auch auf die Ausweitung des Geschäftsfeldes Golfsport. Seit 1980 sind Mizuno Sportschuhe in den USA erhältlich und das Unternehmen gründet 1981 die Mizuno RunBird Co. Ltd. Mit neuen Baseballartikeln, die die Firma in das neue Jahrtausend führen sollen, werden unter dem Namen – Dream Baseball Produkte 2001 – in New York 1982 vorgestellt. Außerdem eröffnet Mizuno 1982 ein eigenes Fashion Center im Senri – Gebäude in Osaka. Zusätzlich bringt das Unternehmen die ersten Golfschläger mit Karbonkopf auf den Markt, den Vanguard Driver.

Die Golf Werkstätten der Firma gibt es seit 1983 auch in den USA und seit 1986 in Europa. Als Neulinge in der umfangreichen Produktpalette erscheinen die RunBird Laufschuhe und Skier `Los Andes´. Das Unternehmen geht eine weitere Kooperation ein, und 1986 wird ein Lieferantenvertrag mit Eastern Sports unterschrieben. Im Jahr 1987 wird der Konzern komplett neu organisiert und in fünf Abteilungen unterteilt, zudem tritt das Unternehmen nun weltweit unter einem einheitlichen Logo auf. Ab 1988 betritt der Mizuno Konzern eine neue Geschäftssparte, den Fitnessbereich.

Schon 1988 wird im Hotel Nikko Saipan das erste Fitnesscenter eröffnet und in den USA die Mizuno Sports Inc. gegründet. Ein amerikanischer Mizuno Konzern wird 1989 in den USA gegründet – Mizuno Corporation of America. Um weiterhin professionelle Sportkleidung herzustellen, geht Mizuno 1989 ein Joint Venture mit der taiwanesischen Thai Saha Gruppe ein. Auch eine Handelsgesellschaft wird in Taiwan 1989 als Partner gewonnen. In Osaka wird ein Tennisclub mit Fitnessbereich eröffnet. Das erste offene Golfturnier in Tokio wird von Mizuno durchgeführt. Die weltweit ersten Golfschläger aus Titan, Ti-110 und Ti-120, gelangen 1990 als Mizuno Neuentwicklung in den Handel. Eine computerisierte Golftoursimulation wird 1991 von Mizuno entwickelt. Die Golfabteilung des Unternehmens erfährt 1992 eine Beförderung, Mizuno produziert nunmehr auch Golfbekleidung. Die neuen Notus Schläger entwickeln sich zu einem Verkaufsschlager der Mizuno Golfausrüstung. Bei der Olympiade in Lillehammer stellt das japanische Team eine neue Mizuno Technologie, wärmerzeugende atmungsaktive Sportbekleidung, vor. Im Jahr 1995 geht das Golfschlägermodell T-Zoid in den weltweiten Vertrieb. Den ersten eigenen Auftritt im World Wide Web hat Mizuno 1996. Ebenfalls in diesem Jahr revolutioniert Mizuno die Spikes an den Baseballschuhen.

Die Mizuno Golfschläger sind auf der Golf-Profi-Tour 1997 das erste Mal die Besten in vier Kategorien. Ein Jahr später sind die Golfschläger bereits die populärsten auf den Touren in Amerika und Europa. Seit 1998 könne Mizuno Kunden die Golfartikelserie von Gianfranco Ferré erwerben. Der Präsident Kenjiro Mizuno des Konzerns stirbt 1999. Noch im gleichen Jahr unterzeichnet Mizuno einen Ausstattervertrag mit dem IOC. Der Pro 300S Titanium-Golfschläger kommt 1999 auf den Markt und alle Welt bewundert dessen Schlagkraft. Mizuno hat den wirtschaftlichen Durchbruch im Golfbereich geschafft und kann immer wieder mit technischen Neuerungen aufwarten.

Soziales und gesellschaftliches Engagement

Die Erfolgsgeschichte des Mizuno Konzerns ging immer auch Hand in Hand mit großzügigem Engagement im sportlichen und gesellschaftlichen Belangen. Bereits 1911 begann das Sportsponsoring mit der Jitsugyo Baseball Meisterschaft der Heimatgemeinde Osaka und reicht bis hin zur kontinuierlichem Einsatz für die olympische Idee seit 1964, für die der Firmengründer Kenjiro Mizuno 1984 den Olympischen Orden bekommt, genauso wie den Léion d’onneur. Aber auch für gesellschaftliche und soziale Belange setzte sich Mizuno immer wieder ein, die Inhaber wurden deshalb wiederholt mit den Orden des Heiligen Schatzes dekoriert, sowie mit der dunkelblauen Medaille am Band für Menschenfreundlichkeit in verschiedenen Ordnungen. Die Finanzierung von Amateurvereinen bis hin zur Förderung der Universitäten in Kobe und Tokio, ihr Einsatz trug immer weiter zur Popularität der Firma bei.

Das Engagement der Gebrüder Mizuno reichte jedoch weit über normale Sportförderung und gesellschaftliches Engagement hinaus. Regelmäßig sponsert das Unternehmen anfangs teilweise, später ausschließlich Sportformate im Fernsehen. Damit sollen Sportarten wie Baseball, Golf und Skisport in Japan populärer werden. Aber auch der Einsatz für die Umwelt ist seit 1992 ein Hauptanliegen des Unternehmens, dokumentiert durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffe und umweltfreundlicher Technologien. Im Jahr 1998 startet Mizuno sogar eine eigenständige ökologische Produktlinie.

Mizuno Standortentwicklung

Begonnen haben die Mizuno-Brüder 1906 mit einem einfachen Einzelhandelsgeschäft in Osaka, in dessen Räumen die vormals handgefertigte Sportbekleidung auch hergestellt wurde.Der erste Umzug des Unternehmens war 1910, der zweite erfolgte bereits 1913. Die erste Außenstelle, die in Tokio zu finden war, gab es seit 1912. Als erste größere Produktionsstätte wird 1914 die Dojima Fabrik eröffnet und versetzt das Unternehmen in die Lage, von nun an eine breit gefächerte Palette an Sportartikeln anzubieten.

Die Mizuno Brüder erweitern ihr Unternehmen 1916 nochmals, um eine weitere Produktionsstätte – die Umeda Fabrik. Die zweite Zweigstelle wird 1919 in Kobe eröffnet. Der Unternehmenssitz zieht 1921 nochmals innerhalb der Stadt um. Im Jahr 1924 expandiert das Unternehmen erneut und eröffnet Zweigstellen in Nagoya und in Kyoto. Eines der größten Häuser der Stadt dient seit seiner Vollendung 1927 als neues Geschäftsgebäude und befindet sich in Yodoyabashi einem Teil Osakas. Dort bleibt das Hauptquartier bis zum Umzug 1992. Außerdem entstand 1931 eine neue Produktionsstätte die Amagasaki Minami Fabrik, und der Prinz und die Prinzessin von Japan überzeugen sich bei einem Besuch von der Erfolgsstory Mizuno Golf.

In Tokio wird 1934 eine weiter, die Itabashi – Fabrik, eröffnet. Die Expansion geht unaufhörlich weiter und 1938 werden weitere Filialen in Shanghai, Peking, Tianjin, Qingdao und Dalian eröffnet. Ein weiterer Ausbau dieser Geschäfte erfolgt in weiteren japanischen Städten 1990. Um die Produktion weiter zu verbessern, eröffnet Mizuno 1938 außerdem ein exquisites wissenschaftliches Labor, das 1949 vergrößert und in Technology Development Division umbenannt wird. Eine Erweiterung der Tokioter Zweigstelle wird 1951 eröffnet. Auch die Aussenstelle in Osaka erfährt im Jahr 1956 eine Erweiterung. Noch 1965 wird in Yoro die weltweit größte Fabrik für Mizuno Golfzubehör eröffnet. Eine weitere Außenstelle in Südkorea wurde von Mizuno Golf 1975 bezogen.

Im Jahr 1979 eröffnet Mizuno die neue Ayama Fabrik für die Produktion aller Artikel rund um den Baseball. Außerdem werden 1982 weitere Golfschlägervertriebe in den USA und Großbritannien gegründet. Um die Produktion ausbauen zu können, werden 1986 die Kapazitäten der Yoro Fabrik erweitert. Auch in Deutschland wird 1987 eine Niederlassung eingerichtet.

Bereits 1989 wird auch die erste Produktionsstätte für Baseballhandschuhe in China eröffnet, die 1995 um eine Sportbekleidungsabteilung wird. Im selben Jahr (1989) werden fünf Fabriken umorganisiert und als eigenständige Niederlassungen weiter geführt. Seit 1990 produziert Mizuno Golf nicht nur Mizuno Golfausrüstung, sondern in Mexiko auch verschiedene Modelle von Golf Caddies. Eine weitere Produktionsstätte wird 1991 in Schotland und ein neuer Vertrieb in Kanada eröffnet. Der erste Mizuno Golf Filiale in Shanghai/ China wird außerdem eröffnet, damit soll der chinesischen Markt erobert werden, im nächsten Jahr folgt eine Fabrik, in der sowohl Baseball Handschuhe, Golfschuhe und Schläger hergestellt werden können. Und nach wie vor ist der Mizuno Konzern global auf dem Vormarsch.

Mizuno – weitere Geschäftsfelder

Der japanische Konzern Mizuno Golf erwirtschaftet derzeit den größten Teil seines Umsatzes mit den schon seit der Gründung produzierten Baseball Artikeln. In den letzten Jahrzehnten konzentriert sich das Unternehmen immer mehr auf neue Entwicklungen im Golfbereich. Die Form dieser Mizuno Golfschläger erlaubt erstmals auch Hobby-Golfern das Benutzen geschmiedeter Eisen. Neben den mittlerweile weltbekannten und renommierten Golfschlägern, stellt der Mizuno Konzern auch eine breite Palette an Sportgeräten und Sportbekleidung her. Dazu gehören zusätzlich Baseball-, Golf- und Skisportaccessoires. Daneben wurden die Geschäftsfelder mit den Jahren auch auf die Bereiche Judo, Volleyball, Tennis und Leichtathletik ausgedehnt.

Prominente, von Mizuno geförderte Sportler

Nur sehr wenige Golfspieler gehören zu den Auserwählten der von Mizuno unterstützten Sportler, viele Golfer, auch ein Großteil der Profisportler, spielen aber aufgrund der guten Qualität auch ohne Bezahlung mit einer solchen Ausrüstung. In seiner College Zeit soll sogar Tiger Woods mit Golfschlägern von Mizuno gespielt haben. Auch das Rugbyteam der New Zealand All Blacks gingen und gehen seit 1988 in Golfausrüstungen von Mizuno aufs Spielfeld. Die äußerst bekannten Leichtathleten Carl Lewis und Florence Joyner kamen seit 1987 bzw. 1988 in den Genuss der Mizuno Sportförderung. Der Goldmedaillengewinner im Hammerwerfen Kijo Murofushi gehört genauso zu diesem exklusiven Kreis.

Die Tennislegende Ivan Lendl ging ebenfalls in Mizuno Sportsachen auf den Court. Das philippinische Fußball Nationalteam ist einer der jüngst unterstützten Kandidaten, ebenso wie ein weiterer erfolgreicher Werbeträger der Mizuno, das Olympische Volleyballteam der USA. Die Gewinnerin des Peking Triathlon 2006 war vom japanischen Familienunternehmen gesponsert, genauso wie Wladimir Klitschko der mit Mizuno Box Schuhen in den Ring stieg. Viele prominente Spieler der amerikanischen Baseball-Ligen schwören ebenfalls auf die Ausrüstung von Mizuno.