TaylorMade M1 Driver im Test

TaylorMade auf dem Vormarsch

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TaylorMade M4 D-Type Drive...

Der Golfmarkt wächst und wächst und bietet mittlerweile eine unfassbar große Auswahl an verschiedenen Schuhen, Bags und natürlich auch Golfschlägern. Da ist die Auswahl des richtigen Equipments natürlich gar nicht so einfach. Um Ihnen einen besseren Überblick geben zu können, wird die Golfakademie die wichtigsten Neuerscheinungen ausgiebig testen und die Ergebnisse nachfolgend schildern.

In den vergangenen Tagen nutzten wir das sonnige Wetter um den brandneuen TaylorMade M1 460 Driver genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit unsere Testergebnisse auch repräsentativ ist, stellten wir den Driver insgesamt sechs Spielern in unterschiedlichen Leistungsklassen aus den Golfclubs Gut Ising, Bad Abbach und Höslwang zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um einen Spieler mit HCP +2 und einer Schwunggeschwindigkeit von 108 mph, zwei Single Handicappern mit HCP 2 und HCP 4 und einer Schwunggeschwindigkeit von 100 mph, einen Golf Pro und eine Golf Proette, die Schwunggeschwindigkeiten von 98 mph bzw. 90 mph generieren sowie einem Spieler mit HCP 21 und einer Schwunggeschwindigkeit von 84 mph. Ausgewertet wurden die Testschläge vom Trackman Pro, der mit Hilfe von drei Kameras den gesamten Golfschwung aufzeichnet und mittels Radartechnologie alle relevanten Daten ermittelt und analysiert. Dem Trackman Pro entgeht nichts – daher ist er der perfekte Partner für unsere Testreihe. Um ein verwertbares Ergebnis zu erhalten und mögliche Glückstreffer ausschließen zu können, schlug jeder Spieler nacheinander mindestens 20 Bälle. Die ausgewerteten Daten sowie die persönliche Einschätzung der Spieler zum TaylorMade M1 460 Driver möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:

TaylorMade M1 460 Driver Testergebnis mit einer Schwunggeschwindigkeit über 100 mph

Einen Spieler mit einem Handicap von +2 trifft man natürlich nicht alle Tage auf dem Golfplatz an, doch besonders in diesem Leistungsbereich sind die Ansprüche an den Driver extrem hoch. Unsere Testperson hat bereits Erfahrung mit TaylorMade, denn bisher spielte er mit dem TaylorMade R15 Driver. Die Auswertung zeigt auf, dass sich die beiden Driver in ihrem Spielverhalten sehr ähnlich sind. Unsere Testperson erzielte mit dem TaylorMade M1 460 Driver eine vergleichbare Carry- und Gesamtlänge und auch hinsichtlich des Launch und Landing Angle gab es keine großen Unterschiede. Diese zeigen sich jedoch beim persönlichen Gefühl des Testers, denn das Kopfgewicht wirkt durch die Massenverteilung schwerer, wodurch der TaylorMade M1 460 Driver ein solideres Gefühl vermittelt. Ein weiterer Vorteil ist das T-Track System des TaylorMade M1 460 Drivers, denn dadurch bietet dieser noch mehr Einstellungsmöglichkeiten.

TaylorMade M1 460 Driver Testergebnis mit einer Schwunggeschwindigkeit von 90-100 mph 

Bei den Spielern mit einer Schwunggeschwindigkeit bis 100 mph konnte man schon stärkere Unterschiede bei den relevanten Daten erkennen. Bei der Gesamtlänge zeigte sich eine Steigerung um 8 Meter und die Spinrate fiel etwas niedriger aus. Der Launch Angle ist mit dem TaylorMade M1 460 Driver etwas höher als bei seinem Vorgänger. Auch hier waren die beiden Testpersonen beeindruckt vom deutlich verbesserten Kopfgefühl. Aufgrund der Gesamtleistung entschied sich einer der Tester sogar für den Kauf des TaylorMade M1 460 Drivers, obwohl dieser derzeit gar keinen neuen Driver benötigt hätte. Unsere Pros, die an der Quelle sitzen und jeden neuen Schläger in den Händen halten, überzeugte außerdem der erstklassige Smash Wert, der die Übertragungsgeschwindigkeit beziffert. Mit Hilfe der diversen Adjustable Mechanismen, insbesondere dem neuen T-Track System, kann der TaylorMade M1 460 Driver so eingestellt werden, dass man bei allen Messdaten nahezu den Idealwert erreicht.

TaylorMade M1 460 Driver Testergebnis mit einer Schwunggeschwindigkeit unter 90 mph

Auch die Testperson mit einer Schwunggeschwindigkeit unter 90 mph freute sich über eine deutliche Leistungssteigerung mit dem TaylorMade M1 460 Driver im Vergleich zum eigenen Modell. Hier zeichneten sich die Unterschiede am stärksten aus. Sowohl bei der Carry- als auch bei der Gesamtlänge konnte ein Weitengewinn erzielt werden. Durch den optimierten Launch und Landing Angle startete der Golfball höher und landete gezielter. Auch hier zeigten sich große Verbesserungen durch das individuelle Fitting mit Hilfe der unkomplizierten Adjustable Mechanismen. Tatsächlich konnten die Messergebnisse ebenfalls mit nur wenigen Handgriffen in die Nähe des idealen Richtwerts gebracht werden. Allerdings zeigte sich nach einigen Schlägen, dass der TaylorMade M1 460 nicht zu den Drivern gehört, die besonders leicht zu treffen sind.

Fazit

Im abschließenden Beurteilungsgespräch gaben uns die Testpersonen allesamt ein durchwegs positives Feedback zum neuen TaylorMade M1 460 Driver, insbesondere das ausgefeilte T-Track System mit den verstellbaren Gewichten kam bei den Spielern sehr gut an. Bei der Beurteilung eines Schlägers zählen sowohl die messbaren Daten als auch das persönliche Gefühl. Der TaylorMade M1 460 Driver punktet bewiesen durch eine niedrigere Spinrate und einen optimierten Smash Faktor und vermittelt durch sein schwereres Kopfgewicht ein solides Gefühl, wie auch unsere Golf Pros bestätigen konnten. Die Kombination lässt uns zu den Fazit kommen, dass es sich beim TaylorMade M1 460 Driver wahrscheinlich um den besten Driver seit Jahren von TaylorMade handelt.

 

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