Driver Fitting bei der Golfakademie

Custom Fitting vom Profi

Da es sich bei einem Schlägerkauf um eine längerfristige Investition handelt, sollte man vorher immer ein professionelles Driver Fitting durchführen lassen. Am besten suchen Sie hierfür den Händler Ihres Vertrauens auf, denn dort erhalten Sie nicht nur eine persönliche Beratung, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist, sondern haben natürlich auch in Sachen Qualitätssicherung und im Gewährleistungsfall immer einen direkten Ansprechpartner. Da der Bereich des Custom Fittings in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, nutzen mittlerweile sehr viele Spieler diesen Service. Denn eine professionelle Schlägeranpassung hat für jeden Spieler – unabhängig von dessen Handicap und Erfahrung – große Vorteile und wirkt sich in der Regel positiv auf das gesamte Spielverhalten aus. Schon seit Jahren gehört das Custom Fitting zum festen Bestandteil bei der Golfakademie. Unsere Golf Professionals legen viel Wert auf einen Rund-um-Service beim Schlägerkauf, der fachgerecht und persönlich ist. Daher wurde das Fitting Center auf Gut Ising am Chiemsee und in Bad Abbach bei Regensburg Stück für Stück ausgebaut, sodass sich die Golfakademie nun zu einem der größten Fitting Standorte in Süddeutschland entwickelt hat. Als lizenzierter Partner der führenden Golffirmen umfasst das Angebot der Golfakademie eine unfassbar große Auswahl an unterschiedlichen Fitting Komponenten, inklusive diverser Schäfte und Schlägerköpfe. Während viele Spieler lediglich bei den Eisen ein Custom Fitting vornehmen lassen, empfehlen die Golf Professionals der Golfakademie auch vor dem Kauf eines neuen Drivers einen Termin zu vereinbaren. Denn auch wenn das favorisierte Modell als High Performance Wunderwaffe des Jahres beworben wird, heißt das nicht, dass sich der Schläger auch für Sie eignet und Ihnen Erfolge bescheren wird. Achten Sie bei der Auswahl des Fitters auf dessen Qualifikation und Ihr persönliches Gefühl, denn jedes Fitting ist nur so gut wie die Person, die es durchführt. Welche Faktoren für Sie beim Driver Fitting aus technischer Sicht wichtig sind, möchten wir Ihnen nachfolgend kurz erklären, damit Sie sich selbst ebenfalls ein wenig auf den nächsten Fitting Termin vorbereiten können. Bei Fragen zum Custom Fitting oder zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne unter der Rufnummer 09405 95757-0 zur Verfügung.

Driver Fitting

Im Vergleich zur Anpassung von Eisen wird das Driver Fitting als eher unkompliziert bezeichnet, da hierbei die Zielsetzung und die dafür benötigten Parameter bei jedem Spieler ähnlich sind. Wenn man mit dem Driver an den Abschlag geht, möchte man möglichst viel Länge erreichen. Damit steht die Schlagweite beim Driver ganz oben auf der Wunschliste. Dann kommen – je nach den jeweiligen Bedürfnissen des Spielers – die Spielbarkeit und die Fehlerverzeihung des Drivers sowie ein gutes Schlaggefühl. Letzteres ist ein subjektiver Punkt, der von Spieler zu Spieler anders empfunden wird und daher nur durch das Ausprobieren des Schlägers definiert werden kann. Während die Weite ein messbarer Wert ist und damit leicht zu vergleichen ist, sind die weiteren Entscheidungskriterien abhängig von den individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden. Um Missverständnisse zu vermeiden und die Ziele von Beginn an klar zu definieren, sollten Sie vor Beginn des Fittings Ihre Wünsche und Ansprüche an den neuen Schläger mit dem Pro besprechen und eventuelle Fragen im Vorfeld klären.

Parameter

Wenn wir im Nachfolgenden von Parametern sprechen, sind damit die Faktoren gemeint, die sich auf das Schlagergebnis auswirken. Hierbei handelt es sich um messbare und vergleichbare Werte, die bei der Golfakademie mittels des Trackman Pros ermittelt und ausgewertet werden. Der Trackman Pro ist ein hochmodernes Trainings- und Fittinggerät, das mit Radartechnologie und diverser Kameras alle relevanten Daten betreffend des Schwungs und des Balllflugs erfasst und aufzeichnet. Aufgrund seiner Genauigkeit und der hervorragenden Vergleichbarkeit der Werte gilt der Trackman Pro als Innovation unter den Fitting Technologien. Wie bereits erwähnt können Sie die Leistungsstärke jedes einzelnen Schlägers anhand der Parameter erkennen und diese optimal miteinander vergleichen. So sehen Sie auf den ersten Blick, mit welchem Schläger Sie die besseren Ergebnisse erzielt haben. Damit Sie wissen, welche Aussagekraft die einzelnen Faktoren haben, möchten wir Ihnen die wichtigsten Paramenter kurz erläutern und deren Zusammenhänge und Auswirkungen auf das Schlagergebnis erklären.

Launch Angle

Der Launch Angle ist ein anderes Wort für den Abflugwinkel und ist damit ein Kriterium, das nicht nur besonders wichtig für den gesamten Ballflug ist, sondern bei dem Unterschiede auch oft schon mit dem Auge erkennbar sind. Der optimale Steigungswinkel ist abhängig von der jeweiligen Schwunggeschwindigkeit, sodass es keinen pauschalen Idealwert gibt, sondern immer erst der Golfschwung des Spielers in Augenschein genommen werden muss. Anhand des Speeds ergeben sich dann folgende Richtwerte, die als Grundlage für alle weiteren Anpassungen gelten:

Bei niedrigen Geschwindigkeiten um 50 mph wäre ein Abflugwinkel von 18-20° ideal, ab 90 mph erhöht sich dieser auf 14-16° und bei hohen Schwunggeschwindigkeiten um 110 mph sollte der Abflugwinkel 10-11° betragen. Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Werten nur um eine Faustregel handelt, die als Orientierung dient. Der Fitter muss natürlich zusätzlich die individuellen Schwungeigenschaften des Kundens berücksichtigen.

Spinrate

Neben dem Launch Angle gehört auch die Spinrate zu den wichtigsten Parametern beim Driver Fitting. Außerdem können diese beiden Faktoren nicht getrennt voneinander betrachtet werden, da sie in absoluter Abhängigkeit zueinander stehen. In der Regel ist es das Ziel, eine optimale Kombination aus einem hohen Steigungswinkel und einem möglichst geringen Spin zu schaffen. Dies ist jedoch auch nur eine pauschale Aussage, die nicht für jeden Spieler 100%ig zutrifft, da unter anderem auch der Attack Angle und die Schwunggeschwindigkeit eine große Rolle spielen. Die Spinrate steht nämlich auch im direkten Zusammenhang mit der Schwunggeschwindigkeit, sodass man sagen kann, dass sich der angestrebte Spin bei Spielern mit niedrigem Speed (um 50 mph) im Bereich von 2.700 – 3.000 rpm bewegen sollte. Je höher die Geschwindigkeit, desto niedriger sollte die Spinrate ausfallen, daher beträgt der ideale Wert bei moderatem Speed um die 90 mph 2.300 – 2.500 rpm und ab 110 mph in etwa 1.900 – 2.200 rpm. Wir bitte Sie auch in diesem Fall zu beachten, dass diese Angaben als Orientierungshilfe dienen und immer der individuelle Fall betrachtet werden muss.

Schlägerkopfgeschwindigkeit

Die beiden Punkte Schlägerkopfgeschwindigkeit und Schwunggeschwindigkeit werden oft als Synonym verwendet, dabei gibt es einen gravierenden Unterschied. Denn während sich die Schwunggeschwindigkeit personenbezogen ist und damit vom Spieler abhängig ist, wird die Schlägerkopfgeschwindigkeit lediglich für den Schläger berechnet und steht nicht im Zusammenhang mit der Person. Auch wenn diese Faktoren beim Driver in der Regel ziemlich ähnlich sind und selten große Abweichungen aufweisen, sollte man diesen Unterschied immer im Hinterkopf haben. Die Schlägerkopfgeschwindigkeit bildet die Grundlage für die Auswahl des richtigen Schaftflex, die sich wie folgt darstellt:

Geschwindigkeit < 70 mph = Ladies Flex

Geschwindigkeit < 80 mph = Medium Flex, Light Flex, A-Flex

Geschwindigkeit 80-95 mph = Regular Flex

Geschwindigkeit 95-105 mph = Stiff Flex

Geschwindigkeit > 105 mph = X-Stiff Flex

Diese Werte finden bei einem Großteil der Spieler Anwendung, allerdings gibt es auch Ausnahmen, die meist bei einem unregelmäßigen Schwungtempo bzw. –rythmus oder einer ungewöhnlichen Spieltechnik deutlich werden.

Wenn der Fitter die passende Härte des Schaftes festgestellt hat, sollten verschiedene Modelle getestet werden, da es bei den Schlägerschäften noch mehrere Entscheidungskriterien wie den Torque- und Kick Point gibt. Diese beiden Begriffe stehen für den Dreh- und Knick Punkt des jeweiligen Schafts und können auch Auswirkungen auf den Ballflug haben.

Schwungrhytmus und Transition:

Nicht nur die Schwunggeschwindigkeit bestimmt die Härte des Schafts, auch der Schwungrhytmus und die Transition müssen hierbei beachtet werden. Hierbei ist die Erfahrung und das Know How des Pros gefordert, denn dieser sollte erkennen, wie rhytmisch oder auch unrhytmisch das Schwungverhalten des Spielers ist und dann entsprechend darauf reagieren. Bei einem sehr unrythmischen Schwung kann man mit der Anpassung der Schafthärte bessere Ergebnisse erzielen. Allerdings muss hier jeder Spieler individuell betrachtet werden.

Landing Angle

Wie Sie vermutlich schon am Namen erkennen können, bezieht sich der Landing Angle auf den Neigungswinkel, in dem der Golfball zur Landung ansetzt. Dieser wird wie der Attack Angle und der Launch Angle als Gradzahl angegeben. Der optimale Wert des Landing Angles wird anhand der Schwunggeschwindigkeit errechnet. Auch wenn es auf den ersten Blick wichtigere Parameter gibt, hat der Landing Angle großen Einfluss auf die Schlagweite, denn schon eine Abweichung von 1° vom Optimalwert bedeutet einen Weitenverlust von ca. 3 Metern.

Attack Angle

Beim Attack Angle wird der Neigungswinkel beschrieben, indem der Schläger auf den Golfball trifft. Das deutsche Wort heißt Angriffswinkel, was den Moment des Ballkontakts bildlich gut widerspiegelt. Der Attack Angle hat große Auswirkungen auf den Spin und den Ballstart und wird auch als Gradzahl angegeben. Beim Attack Angle kommt es häufig zu technischen Fehlern, durch die der gesamte Ballflug beeinflusst wird. Diese Fehler können im Nachhinein nur schwierig abtrainiert werden, sodass im besten Fall der Schläger dieses Defizit ausgleicht. Fachlich richtig und damit erstrebenswert wäre ein positiver Attack Angle, also eine Aufwärtsbewegung.

Spin Loft:

Den Spin Loft darf man beim Driver Fitting auf gar keinen Fall außer Acht lassen, denn hierbei handelt es sich um einen wichtigen Faktor, da er Information darüber gibt, wie viel Spin im Treffmoment erzeugt wird. Der Spin Loft ergibt sich aus der Differenz des dynamischen Lofts zum Attack Angle und hat deutliche Auswirkungen auf den Ballspeed. Sobald der Spin Loft zu hoch ausfällt, reduziert sich nämlich die Ballgeschwindigkeit. Beeinflussen kann man den Spin Loft mit der Einstellung des Lofts bzw. in manchen Fällen auch durch einen Wechsel des Schafts, denn auch ein unpassender Torque Point kann negative Folgen für die Spinrates haben. Der Torque Point bezeichnet den Punkt, wo sich der Schaft des Drivers biegt.

Swing Direction

Bei der Swing Direction geht es um die Schwungrichtung. Um das beste Ergebnis zu erreichen, sollte diese neutral verlaufen. Da allerdings viele Spieler dazu neigen, von außen nach innen an den Ball zu kommen, tendiert dieser Wert häufig zu Abweichungen, die sich wiederum negativ auf die Spinrate auswirken können.

Spin Axis

Bei der Spin Axis geht es um die Rotationsrichtung des Golfballs während der Flugdauer. Durch Änderungen bei der Spin Axis kann man bei Bedarf den Sidespin beeinflussen.

Smash

Der Smash Faktor ist kein messbarer Wert sondern wird rechnerisch ermittelt. Die berechnete Zahl des Smash Faktors gibt Auskunft über die übertragene Energie vom Schlägerkopf auf den Golfball beim Ballkontakt. Die Formel für den Smash lautet Ballgeschwindigkeit geteilt durch Schlägerkopfgeschwindigkeit. Wenn sich das Ergebnis um die 1,5 bewegt, ist ein optimaler Energietransfer erreicht.

Ziel des Driver Fittings

Aufgabe des Fitters beim Driver Fitting ist, durch die Auswahl des richtigen Modells, Schäfte und Komponenten unter Berücksichtung der individuellen Spieleigenschaften und körperlichen Voraussetzungen des Spielers bei allen oben genannten Parametern so nahe wie möglich an die Optimalwerte heranzukommen. Da aufgrund von technischen Fehlern, spielerischen Eigenheiten und/oder der körperlichen Maße nur selten die Richtwerte erreicht werden können, muss ein guter Fitter die Parameter so aufeinander abstimmen, dass eine harmonische und leistungsstarke Kombination geschaffen wird, die so gut es geht dem Idealfall entspricht. Aus diesem Grund gibt es bei einem Fitting auch bei Spielern mit gleichem Handicap, gleicher Größe oder anderen ähnlichen Voraussetzungen keine Pauschallösungen. Jeder Termin verläuft anders und schon öfters war das Ergebnis für den Spieler eine Überraschung.

Beim Driver gibt es insgesamt vier mögliche Zusammenstellungen:

High Launch / Low Spin

Dies wäre die bestmögliche Voraussetzung für ein optimales Ergebnis mit dem Driver.

Low Launch / High Spin

Diese Kombination kann sich ergeben, wenn z.B. der Attack Angle negativ ist oder der Spieler einen sehr untypischen Schwung hat. In diesen Fällen ist es nämlich kaum möglich, einen hohen Ballstart und gleichzeitig einen niedrigen Spin zu erzeugen, sodass der Pro diese Schwachstelle durch einen Low Launch und High Spin auszugleichen versucht.

Low Launch / Low Spin

Dieser Fall kommt nur sehr selten vor und wird vom Fitter nur bei außergewöhnlichen Spieleigenschaften wie einem extrem steilen Attack Angle oder einem stark ungleichmäßigen Schwungverhalten angewandt.

High Launch / High Spin

Auch für diese Kombination entscheidet sich der Fitter relativ selten, da sie sich nur für spezielle Fälle eignet. Möglich wäre es z.B. bei einem sehr langsamen Schwungrythmus und einem ungenauen Treffpunkt. Durch den hohen Launch und den ebenfalls hohen Spin kann diesem Spieler etwas mehr Fehlertoleranz vermittelt werden.

Ablauf Fitting

Bei der Golfakademie beginnt ein Driver Fitting immer mit einem persönlichen Gespräch, bei dem Sie Ihre Wünsche und Anforderungen an den neuen Schläger erläutern. Auch favorisierte Marken und Modelle können Sie hierbei nennen. Optimaler Weiße bringen Sie zum Termin auch Ihren aktuellen Driver mit, da der Pro diesen direkt auf die wichtigsten, messbaren Parameter wie den Launch-, Attack- und Landing Angle sowie die Schlägerkopfgeschwindigkeit und die Spinrate überprüfen kann. Wenn diese Daten den Idealwerten nahe kommen, kann der Pro diese als Anhaltspunkt für den Schaft und den Loft des neuen Drivers nehmen. Es folgt noch die Ermittlung des Smash Faktors und der Spin Axis, sodass Sie schon kurz darauf mögliche Modelle ausprobieren können. Im besten Fall werden die alten Ergebnisse durch das neue Modell bzw. die angepassten Spezifikationen und Schäfte verbessert. Daher variieren unsere Pros die einzelnen Komponenten so lange miteinander, bis das optimale Ergebnis erreicht wurde. Wenn Sie denken, dass man hierfür nur den Loft ein bisschen verändern oder den Schaft auswechseln muss, dann täuschen Sie sich, denn die Bandbreite an Möglichkeiten ist unfassbar umfangreich und beginnt beim Schaftgewicht über den Torque- und Kick Point und endet bei der Schlägerkopfgewichtung. Nach jeder Änderung werden das Flugverhalten und die Daten miteinander verglichen und entsprechend nachjustiert.

Sollten die Parameter des alten Drivers nicht in Ordnung sein, muss der Pro mit den Grundlagen starten und komplett von vorne beginnen. D.h. es werden erst die körperlichen Daten ermittelt, die die Grundlage für den Loft und Lie sowie die Eigenschaften des Schaftes bilden. Auch dann folgt ausgiebiges Testen um am Ende die bestmöglichen Parameter Werte zu erhalten.

Lassen Sie Ihr Gefühl entscheiden

Ein besonders wichtiger Faktor, der hingegen nichts mit messbaren Werten zu tun hat, ist das persönliche Gefühl. Alle Spieler, die schon einmal ein Fitting bei der Golfakademie gebucht haben, wissen, dass für unsere Pros das Spielgefühl ganz weit oben auf der Pritortätenliste steht. Natürlich sind die oben aufgezählten Parameter eine gute Orientierung und bilden daher die Grundlage eines jeden Fittings, doch wenn das persönliche Gefühl des Spielers zum Schläger nicht stimmt, nützen Ihnen auch die besten Werte nichts. Das kann Ihnen der Pro allerdings nicht abnehmen, denn nur Sie können feststellen, ob Sie sich mit einem Schläger wohlfühlen. Aus diesem Grund wird Sie der Pro zwischen den einzelnen Modellen immer wieder nach Ihrem Bauchgefühl fragen und zögern Sie bitte nicht, ihm dieses mitzuteilen. Wenn dann das richtige Modell feststeht, geht es an die Feinabstimmung des Drivers, bis am Ende die für Sie perfekt passende Kombination feststeht. Der Driver mit der längsten Schlagweite muss also nicht zwangsläufig die erste Wahl sein. Ziel ist es, den Schläger mit der harmonischten Gesamtperformance zu finden, der ein ausgewogenes Maß an Leistung, Spielgefühl und Konstanz liefert – nur so werden Sie über lange Zeit Freude an Ihrem neuen Driver haben!

Während der gesamten Dauer des Fittings steht Ihnen unser Golf Professional mit Rat und Tat zur Seite. Zögern Sie nicht, ihm Fragen zu stellen und Ihre Wünsche zu äußern. Wir bitten um Verständnis, dass Fittings nur mit zuvor vereinbartem Termin durchgeführt werden können. Nur so können wir gewährleisten, dass sich der Pro voll und ganz auf Sie konzentrieren kann und Ihren Erwartungen gerecht wird. Gerne beraten wir Sie gerne bei allen Fragen rund um das Thema Custom Fitting, zögern Sie nicht und rufen Sie uns an!

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