Unveränderte Führung

Führung konstant

Der zweite Tag der SAS Masters ändert nichts an der Führungsposition.Auch weiterhin liegen der Engländer Nick Dougherty und der Schwede Peter Hansonin Führung. Auch die benötigten Schläge für ihre Runden ändern sich nicht. Wiebereits am ersten Tag, konnten die beiden auch am zweiten Tag mit jeweils nur66 Schlägen ihre Runden beenden. Doch nach wie vor sind die Verfolger dicht aufden Fersen. Nur zwei Schläge zurück und damit mit einem Zwischenstand von 134Schlägen, liegen der Däne Sören Kjeldsen und der Schwede Patrik Sjöland. Undbereits einen Schlag dahinter liegen auch schon drei Spieler in Lauerstellungund warten auf ihre Chance, die Führenden in Schwierigkeiten zu bringen undselbst die Führung zu übernehmen. Martin Kaymer, einer der Deutschen im Feld,kann seine Leistung vom Vortag nicht ganz halten, kann aber mit seiner Parrundeauch zufrieden sein. Mit einem Zwischenstand von 139 Schlägen kann er sogarnoch die Führung angreifen, auch wenn er im Moment bereits auf dem 29sten Platzliegt. Sven Strüver dagegen hatte bei diesem Turnier kein Glück. Mit 74 und 71Schlägen ist er am Cut gescheitert und langsam muss er sich sogar Gedanken umseine Tourkarte machen.

Niedrige Runden

Das Wyndham Championship Turnier scheint in diesem Jahrseinen ganz eigenen Regeln zu unterliegen. Der Par-70-Golfplatz wird mitfantastischen Runden unterspielt. Neuer Führender ist nach der zweiten Rundeder Schwede Carl Pettersson. Schon am ersten Tag gelang ihm eine gute 64erRunde, doch er unterbot seine eigene Leistung noch weit und legte am zweitenTag eine Runde von 61 Schlägen nach. Damit ist er mit drei Schlägen insgesamtin Führung und seine Leistung gilt als zu schlagen für jeden, der hier einenErfolg feiern will. Und es wäre auch hier für Pettersson noch mehr möglichgewesen, denn er zeigte ganze elf Bierdies in seiner Runde, musste jedoch auchzwei Bogeys hinnehmen. Insgesamt liegt er bei einem hervorragendenZwischenstand bei 15 unter Par. Auf dem zweiten Platz und damit bei 12 unterPar wird Pettersson verfolgt von Garrett Wills aus Amerika. Den dritten Platzbelegt nach der Halbzeit ebenfalls ein Amerikaner, und zwar Scott McCarron mitelf unter Par. Die guten Leistungen bei diesem Turnier haben natürlich auch zurFolge, dass der Cut außergewöhnlich tief liegt mit drei unter Par, so dass somancher Weltklassespieler wie Bubba Watson, Chris DiMarco und sogar Vijay Singham Cut gescheitert sind und bereits ihre Koffer packen mussten.

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