Tigers Ziel: Sieg beim Master

Master of the Universe: Tiger Woods

Es ist erst 9 Monate her, als man von Tiger Woods die Äußerung hörte, dass es höchst unwahrscheinlich für einen einzelnen Spieler sei, einen Grand Slam zu gewinnen. In seiner Winterpause dann hat er seine Meinung bereits etwas geändert und sechs Monate später hörte man von ihm, dass die Möglichkeit grundsätzlich wohl durchaus bestände. Er hat hart trainiert und sein Selbstbewusstsein ist in den letzten Monaten sehr gestiegen. Inzwischen gehen die meisten Menschen, die sich mit dem Golfsport beschäftigen, davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Tiger Woods alle vier Major-Turniere für sich entscheidet, ziemlich hoch ist. Tiger Woods zeigte in den letzten Monaten bereits sein bestes Golf aller Zeiten und ist auf die Major-Turniere ausgezeichnet vorbereitet. Donnerstag wird er bei den CA World Championship sein bestes geben, um das siebte Turnier in Folge zu gewinnen. Woods hat es nie geheim gehalten, dass sein vorrangiges Ziel seit jeher ist, so viele Majors wie möglich zu gewinnen. Was jedoch nicht heißen soll, dass er das Turnier dieses Wochenende nicht auch gewinnen möchte.

Rose ist zufrieden mit seine Master-Vorbereitung

Justin Rose, momentan siebter auf der Weltrangliste, wird nach nur 4 gespielten Turnieren in den letzten 12 Wochen bei den CA World Championship am kommenden Wochenende starten, dann jedoch erneut eine Turnierpause von 2 Wochen, bis zu den Masters, einlegen. Diese geringe Turnierteilnahme ist eine ganz persönliche Entscheidung von Rose. Denn letztes Jahr musste er verletzungsbedingt vor und nach den Masters eine lange Turnierpause einlegen, erreichte dann bei den Masters einen fünften Platz und beim ersten Turnier, welches er nach seiner Spielpause wieder spielte, einen ersten Platz. Durch diese Erfahrung bestärkt, ist er der Meinung, dass dies eine optimale Turniervorbereitung für ihn ist. Auch Tiger Woods spielt vergleichsweise wenige Turniere, und Rose meint, dass auch Tiger Woods ganz sicher seine Gründe für eine so geringe Turnierteilnahme hat, wodurch sich Rose in seiner Vorbereitungsart bestätigt fühlt.

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