Ping Golfschläger

Ping Driver

Ping i15 Ping
Das Design des Ping i15 Drivers erfüllt die Bedürfnisse der Golfspieler, die eine hohe Priorität auf...

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Ping i15

Ping Eisen

Ping i15 Ping
Ping i15 Eisensatz - Neuheit 2010! Pünktlich zum 50sten Geburtstag bringt Ping eine neue S...

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Ping i15

Ping Golfbags

Ping Voyage Standbag Ping
Ping Golftaschen: Bei PING wollen die Designer unserer Golftaschen Ihren Score ebenso verbessern ...

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Ping Voyage Standbag

Ping Golfschläger

Ping G15 Ping
Der PING G15 Driver wurde für Golfer hergestellt, welche einen fehlerverzeihenden und trotzdem Weite...

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Ping G15

Ping Eisen

Ping G15 Ping
Ping G15 Eisensatz - Neuheit für 2010! Die Firma Ping hat ihren 50sten Geburtstag in diese...

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Ping G15

Ping Putter

Ping Putter Karsten Series Anser Ping
For golfers preferring the performance of a steel face with an insert feel, the Ping Karsten Series ...

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Ping Putter Karsten Series Anser

 

Ping Golf 2010

Vervollständigt wird die neue Ping G 15 Serie mit dem Ping G 15 Hybrid. Mit dem Ping G 15 Hybrid kann man ganz besonders lange und konstante Schläge erreichen. Zwar mag der eine oder andere an dem Ping G 15 Hybrid optisch keinen großen Gefallen finden, doch in seinen Eigenschaften überzeugt das Ping G 15 Hybrid einfach jeden.

Karsten Solheim Lebenslauf - Gründer der Firma Ping

1967 trat er bei Generel Electric, wo er bis dahin gearbeitet hatte, zurück, und gründete Kartsen Industries, welche unter dem Namen PING die von ihm entwickelten Putter und nach und nach immer mehr Golfartikel produzierte. Bald sahen auch die anderen Golfartikel-Hersteller den großen Sprung in die Zukunft, den Karsten Solheim mit seiner Firma machte, und folgten ihm nach. Mit zunehmendem Erfolg seiner Firma wurde Karsten Solheim auch immer mehr zum Wohltäter des Golfsports. Er förderte und unterstützte diesen Sport in einem Maße, wie kaum ein anderer. Auch die Damen im Golfsport hat er nicht vergessen. So sorgte er 1990 dafür, dass bei den Damen der Solheim Cup eingeführt wurde, ein Kräftemessen der europäischen Damen und der amerikanischen, dem Ryder Cup bei den Herren gleich zu setzten. Leider litt er dann an der Parkinson-Krankheit und musste 1995 sein Unternehmen an seinen Sohn übergeben. Am 16. Februar 2000 verstarb er in Phoenix in Arizona.

 

Ping Golf - von der Hinterhofwerkstatt zum weltweiten Imperium für Golfausrüstung

Die einzigartige, mittlerweile fast ein halbes Jahrhundert umfassende Erfolgsgeschichte der Firma Ping Golf ist untrennbar mit einem Namen verbunden: Karsten Solheim. Karsten Solheim wurde am 15. September 1911 im norwegischen Bergen geboren, er ist als kleiner Junge mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgewandert. Zunächst trat Solheim beruflich in die Fußstapfen seines Vaters und erlernte das Schusterhandwerk. Doch er zeigte schon bald sehr großes Interesse an technischen Dingen, nach seiner Heirat im Jahr 1936 mit Sophie, begann er im Flugzeugbau zu arbeiten, da durch den Zweiten Weltkrieg die Bedürfnisse der Industrie verändert wurden. 1953 wechselte er dann als Ingenieur zum Unternehmen General Electric, im selben Jahr nahm er auch zum ersten Mal einen Golfschläger in die Hand und wurde sehr schnell zum enthusiastischen und ambitionierten Golfspieler.

1959 begann er in seiner Garage einen eigenen Putter zu entwickeln und eigenhändig zu bauen, da er mit den auf dem Markt erhältlichen Puttern unzufrieden war und die gewünschten Spielergebnisse nicht erzielen konnte. Dieser Putter wurde im Handumdrehen unter dem Namen Ping 1A bekannt - "Ping" nach dem Geräusch, das der Golfschläger machte, wenn er auf den Ball traf. In der Anfangszeit empfanden viele den kantigen Schläger, der eher an einen metallenen Schrubber erinnerte, als "hässlich", doch mit seiner neuartigen Gewichtsverteilung im Schlägerkopf ("heel-toe Balance" genannt) war der 1A für seine Zeit absolut revolutionär - was sich sehr schnell herumsprach, so dass schon bald eine immense Nachfrage entstand, besonders nachdem die amerikanische Zeitschrift "Sports Illustrated" einen Bericht darüber brachte. In diesem Artikel wurde Karsten Solheims Erfindung wegen des Schlaggeräusches scherzhaft als "musikalischer" Schläger gerühmt.

Im Jahre 1961 zog die Familie Solheim von Redwood City (Kalifornien) nach Phoenix (Arizona) wo die Firma Ping Golf ihr endgültiges Zuhause fand. Trotz hoher Bedarfszahlen bestand Solheim darauf seine Putter auch weiterhin in Eigenregie und Handarbeit in seiner Werkstatt zu fertigen. Im Jahr 1967 gab Solheim seine Arbeit bei General Electric auf und widmete sich mit Leib und Seele der Entwicklung seiner Firma Ping Golf. Von nun an sollte über Jahrzehnte beinahe jedes Jahr ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte der legendären Marke Ping geschrieben werden.

1961 erfand Karsten Solheim "69", so benannt nach einer seiner Meinung nach sehr respektablen Golf-Runde, die erste Serie Eisenschläger, die nicht nur durch die bahnbrechende Gewichtsverteilung, sondern auch durch eine charakteristische Aussparung auf der Rückseite des Schlägerkopfes berühmt wurde. 1966 später folgte die Idee für einen neuen Putter. Da Karsten Solheim zu dem Zeitpunkt, als ihm der Geistesblitz durch den Kopf schoss, gerade kein Papier zur Hand hatte, skizzierte er seinen Entwurf kurzerhand auf die Innenhülle einer Schallplatte. Auf der Suche nach einem griffigen Namen für das Produkt schlug Solheims Frau Louise vor, es "Answer" zu nennen - schließlich sollte es die Antwort auf lästige Probleme beim Putten werden. "Answer" war allerdings zu lang, um auf den Putter gedruckt zu werden, aber die Zeit drängte, niemandem fiel ein besserer Name ein und so wurde der Name schließlich wiederum auf Anraten von Louise um das "w" auf "Anser" gekürzt. Der "Anser" sollte zu einem Meilenstein in der Geschichte der Ping Golfausrüstung werden und revolutionierte das Putten von Grund auf. Der tiefe Gewichtsschwerpunkt und die neuartige Aussparung auf der Rückseite machten ihn schnell zum Lieblings-Putter für Profis wie Hobbyspieler gleichermaßen und ließen ihn zum gewinnträchtigsten Putter aller Zeiten (mehr als 500 Turnier-Siege) avancieren.

Im Jahr 1966 wurde Solheims Unternehmen allerdings auch mit einem großen Problem konfrontiert, das von unerwarteter Seite auftrat. Die Golforganisation USGA, zuständig für Regelwerk und Ausrüstungsrichtlinien, verbannte alle Ping Golfschläger außer dem Anser von der Liste der Golfschläger, die für den Turnier- und Handicap-Golfsport zugelassen waren. Dies erfolgte aufgrund der Tatsache, dass Ping Golfschläger unterhalb des Griffes eine besondere Wölbung im Schaft aufwiesen, die dem Spieler, der USGA zufolge, einen unzulässigen Vorteil bei Putting-Schlägen verschaffte.

Im Jahr 1967, nachdem er seinen Posten bei General Electric aufgegeben hatte, gründete Solheim die Firma KMC (Karsten Manufacturing Company) in ein Fabrikgebäude, die Produktion im Hinterhof wurde eingestellt. Am 21. März 1967 wurde das Patent für den Ping Anser Putter erteilt. Mit diesem Ping Anser Putter wurde 1969 das Masters-Turnier gewonnen, der erste große Sieg in der Geschichte der Ping Schläger. Das K1 Eisenschläger-Set aus rostfreiem Stahl bildete eine weitere große Neuerung in den 60er Jahren.

In den 70ern verstand es Karsten Solheim wie kein anderer die technischen Neuerungen seiner Zeit für die Entwicklung seiner Erzeugnisse zu nutzen, so etwa die Techniken der Form-Metallgießerei und der Wärmebehandlung von Metall, Solheim erwarb sogar Anteile an bestimmten Gießereien und Spezialfirmen um die dauerhafte Basis seiner Produktion und einen gleich bleibenden Qualitätsstandard zu sichern.

Im Jahr 1970 bereisten Karsten Solheim und seine Frau Louise die Welt, um den Namen Ping Golf weltweit bekannt zu machen. Auf dieser werbewirksamen Reise erlitt Karsten Solheim bei einem Autounfall einen tiefen Schnitt am Kinn. Er ließ sich kurz darauf ein Ziegenbärtchen wachsen, um die Narbe dadurch zu verdecken. Das Ziegenbärtchen wurde ab sofort zu seinem äußerlichen Markenzeichen. Die Holzschläger-Serie "Karsten 1", aus laminiertem Ahornholz und mit breitem Schlägerkopf, wurde ebenso im Jahr 1970 auf den Markt gebracht.

Ping Custom Fitting

1972 wurde das Ping Color Coding System etabliert, das es Golf-Kunden ermöglichte, sich die Ping Eisen genau nach ihren individuellen Bedürfnissen kalibrieren zu lassen. Jeder Golfschläger wird seither mit einem farbigen Punkt markiert, der über Kalibrierung und Auftreffwinkel entscheidet und auf den ersten Blick Auskunft gibt. Ein Jahr später wurde das Patent für den "Loft and Lie Gauge" erteilt, das exklusiv auf kalibrierte Eisenschläger angewandt wird. 1975 schaffte Solheims Firma Ping Golf schließlich den Sprung nach Europa: Karsten U.K. Ltd. wurde gegründet und übernahm von nun an den Vertrieb der Ping-Produkte für den gesamten europäischen Markt. 1976 wurde der so genannte Ping Man gebaut, ein mechanischer Golfer, der mit seinem rotierenden Schulter-Kugelgelenk und dem nach allen Seiten beweglichen Handgelenk jede Bewegung eines menschlichen Spielers ausführen und nachvollziehen konnte. Ab 1979 waren Ping Schläger sowohl bei den US Open als auch bei den British Open führend und blieben es über mehr als 20 Jahre hinweg. Im gleichen Jahr gewann die LPGA Profispielerin Jerilyn Britz die US Women's Open unter Einsatz der PING Eye Eisenschläger, die erst kurz zuvor auf dem Markt eingeführt worden waren und durch ihre "Augenform" für besondere Schlagsicherheit und Genauigkeit sorgten.
1982: Verbesserungen des Eye-Eisens führten zur Entwicklung des Eye2, der zum meistverkauften Eisenschläger in der Geschichte des Golfsports wurde. Für seine Herstellung wird Beryllium-Kupfer verwendet, was ihm ein unvergleichliches Grip-Gefühl und eine höchst elegante Erscheinung verleiht, auf die von nun an viele Golfsportler nicht mehr verzichten mögen (1989 sollte schließlich Golfprofi Mark Calcavecchia die British Open gewinnen - sein Finalschlag, mit einem Eye2 ausgeführt, wurde von der Zeitschrift "Golf Magazine" zum "Shot of the Year" - "Schlag des Jahres" - ernannt). 1984 entwickelte Solheim den L-Wedge, um den Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten für das Kurzspiel zu bieten.
Im selben Jahr kam auch der Ping Lightweight Carry Bag auf den Markt, eine Schlägertragetasche, die schon bald zu einer der beliebtesten Golftaschen wurde, besonders bei US-amerikanischen College- und Junior-Golfern (1989 wurde dann der Bag Stand - eine Golftasche mit aufklappbarem, dreibeinigem Ständer - als Alternative zur Lightweight Tragetasche entwickelt). Zwei Jahre später feierten Karsten und Louise Solheim ihre Goldene Hochzeit, 1988 dann verlieh der damals amtierende US-Präsident Ronald Karsten Solheim im Weißen Haus den E-Award (für Export Excellence). Ebenfalls im Jahr 1988 gewannen Ping Putter alle Grand Slam Turniere und sind damit bis heute die einzigen Putter, denen der Sieg bei allen 4 weltweit größten und wichtigsten Turniere gelungen ist.
1991 fand erstmals der Solheim Cup statt. Das zweijährlich ausgetragene Turnier bringt, ganz im Stil des Ryder Cup, die besten Profispielerinnen der Vereinigten Staaten und Europas zusammen. Das allererste Turnier gewann die US-Mannschaft. Die Solheims erfuhren zu allen Zeiten breite Anerkennung: 1992 verlieh die Arizona State University sowohl Karsten Solheim als auch seiner Frau die Ehrendoktorwürde, zwei Jahre später kürte die National Golf Foundation die Solheims zur "Golf Family of the Year".
1995 wurde der Ping Hoofer Carry Bag entwickelt, dessen hufeisenförmige Unterseite nicht nur den Entwickler zur Namensgebung inspiriert hatte, sondern durch seine Standfestigkeit auch für leichteres Entnehmen und Hineinschieben der Schläger sorgte und es lohnte sich es zur Ping Golfausrüstung zu ergänzen. Das Jahr 1995 wurde, was die Führung des Unternehmens Ping Golf betrifft, zum Wendepunkt. Solheims jüngster Sohn John, der schon seit seinem vierzehnten Lebensjahr bei der Hinterhofproduktion seines Vaters mitgeholfen hatte, wurde nun zum neuen Präsidenten der KMC ernannt. Er blieb zwar stets der Firmenphilosophie seines Vaters treu, führte aber auch einen neuen Führungsstil und unkonventionelle Methoden zur Verbreitung und Vermarktung der Ping Golfausrüstung und Ping Produkte ein. Zum Beispiel lud er besonders wichtige Kunden zu Werksbesichtigungen und mehrtägigenen Seminaren ein und bot ihnen damit einen einzigartigen Einblick in die Produktion der Ping Erzeugnisse. 1996 kamen die Ping ISI Eisenschläger auf den Markt, für deren Herstellung der bisher üblichen Metalllegierung Nickel beigemengt wird und die über eine patentiert geschwungene, unverwechselbare Form verfügen. Im gleichen Jahr wurde dem Firmengründer Karsten Solheim der Ernie Sabayrac Award für lebenslange Verdienste um den Golfsport verliehen. Auch die technischen Neuerungen rissen nicht ab: 1997 wurden die Schäfte aller Stahlschläger mit einem neuartigen "Innenleben" versehen - dem Cushin Selective Filtering Insert, das die Vibrationen beim Aufprall des Schlägers gegen den Ball mindern soll. Im gleichen Jahr wurde auch das Isopur Inset für alle Ping Putter entwickelt. 1998 wurde der TiSI Treiber herausgebracht, der noch im selben Jahr durch den Sieg bei den US Amateur-Meisterschaften sowohl der Damen als auch der Herren geedelt wurde. 1999 (das Jahr, in dem auch das 40-jährige Firmenjubiläum gebührend gefeiert wurde) kam das Ping i3 Eisen auf den Markt, und Jeff Maggerts Sandschläger, mit dem er beim World Match Play Championship einen legendären Schlag beim 37. Loch ausführte, wurde in der World Golf Hall of Fame ausgestellt.
2000 schrieb Ping Golf wieder Geschichte - sie war die erste Firma für Golfausrüstung, die die ISO-9000 Zertifizierung erteilt bekam, eine weltweite Garantie für höchsten Qualitätsstandard.
Karsten Solheims Tod im gleichen Jahr sorgte für große Bestürzung - und setzte einer einzigartigen, vier Jahrzehnte umspannenden Karriere im Dienste des Golfsports ein tragisches Ende. Seine Biographie mit dem Titel "Karsten's Way" erschien 2000 und porträtierte sowohl seinen Lebensweg als auch seine religiöse und berufliche Lebensauffassung. Weltweit zollten ihm die Menschen Anerkennung, und sein Namen und seine Lebensgeschichte fanden Eingang in die World Golf Hall of Fame.
2001 wurde John K. Solheim, ältester Sohn aus der Ehe mit Rhonda, zum Vizepräsidenten von Ping Golf ernannt. Auch in den ersten Jahren des neuen Millenniums kamen unvermindert und beinahe jährlich revolutionäre Produkte auf den Markt, so zum Beispiel im Februar 2004 der Ping Craz-E Putter, der mit seinem einzigartigen Design sehr schnell zum meistverkauften Putter-Modell in den Vereinigten Staaten avancierte. Ebenfalls im Jahr 2004 gründete Ping zwei voll ausgebaute Fitting Center in ihren Filialen in Kanada bzw. Großbritannien, die seither jedem Golfer, egal ob Profi oder Hobbyspieler, offen stehen. Darüber hinaus sind US-weit Ping Fitting Vans unterwegs, die damit allen Golfern Amerikas die Vorzüge des Fittings nahebringen.
Heute ist Ping Golf eine der führenden, überragenden, weltweit agierenden Marken in Sachen Golfausrüstung und verfügt über eine unfassbar breite, beinahe unüberschaubare Produktpalette, die sie über alle gängigen modernen Vertriebswerke an die Golfer-Zielgruppe verkauft. Ob Holz oder Eisen, Treiber, Putter, Wedges oder Hybrid-Schläger (eine Mischung aus Eisen- und Holzschlägern, die die Länge eines Holzes und die Genauigkeit eines Eisens in sich vereinen und weltweit immer beliebter werden) - das Angebot von Ping ist im Hinblick auf Form und Material geradezu unerschöpflich. Die Schläger werden auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt, es gibt etwa Männer- Frauen und speziell auf Kinder und ihre Fähigkeiten abzielende Schläger. Darüber hinaus vertreibt Ping eine große Auswahl an artverwandten Erzeugnissen, zum Beispiel Golftaschen, zum Tragen, mit Ständer oder mit Rädern, sowie weitere Ping Golfausrüstung und Zubehör, etwa Golf Caps (mit und ohne Hinterkopfteil, in allen Farben und Formen), Handschuhen aus Leder oder Kunstfaser und Sonnenschirmen für den meist stundenlangen Aufenthalt auf sonnenbeschienenen Plätzen. Neben den verkaufsfertigen Produkten bietet Ping seinen Kunden (beziehungsweise meist den Profis unter ihnen) schon seit den frühen 60er Jahren den besonderen Service an, sich Schläger und Ausrüstung auf ihre ganz speziellen Bedürfnisse individuell "zuschneidern" zu lassen.
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